Biofeedback: Der Spiegel des Unbewussten

Definition Biofeedback Laut DGBF



Biofeedback ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren der Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, mit dessen Hilfe normalerweise unbewusst ablaufende psychophysiologische Prozesse durch Rückmeldung (feedback) wahrnehmbar gemacht werden.

Nach dem Prinzip der operanten Konditionierung können diese Körpervorgänge dann gezielt beeinflusst und ihre Regulationen bis zur willentlichen Kontrolle erlernt werden.
Eine sinnvolle Anwendung von Biofeedback erfolgt innerhalb eines verhaltenstherapeutischen / -medizinischen Konzepts. Die Effektivität dieser Methode ist für folgende Bereiche nachgewiesen:Schmerztherapie (Spannungskopfschmerz, Migräne, Gesichtsschmerz, chronischer Rückenschmerz u. ä.) Psychotherapie und Psychologie (Angststörungen; Panikattacken; Phobien; Unterstützung von AT, PMR, KB, Hypnose; Hyperaktivität; Aufmerksamkeitsstörungen; Atemtraining; Stressmanagement; Mentales Training u. ä.) Psychosomatik und Verhaltensmedizin (Morbus Raynaud, essentielle Hypertonie, Inkontinenz, Hyperventilationssyndrom, Asthma, chronische Muskelverspannungen u. ä.) Neuromuskuläre Reedukation

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